Programm

Sasha  •  Brings  •  Bounce

25 Jahre Cobra Kulturzentrum Solingen

Open Air im Walder Stadion, Solingen

Samstag, 22.06.2019

Einlass ab 16.00 Uhr
Eintritt 25,- € + VVK-Gebühr

 


Sasha

SashaMit 18 Chartsingles, 9 durchweg mit Gold und Platin ausgezeichneten Alben (inkl. Dick Brave & the Bakbeats) und seinem 10 Studioalbum „Schlüsselkind“ ist SASHA einer der erfolgreichsten und beständigsten Künstlern der deutschen Musikszene. Zu seiner spektakulären Karriere gehören insgesamt vier Echos, zwei VIVA Cometen, ein Bambi, vier Bravo Otto´s, zwei Goldene Kameras, der deutsche Fernsehpreis und dreimal die 1live Krone. Zudem wurde SASHA schon im Jahr 2000 mit dem European Platin Music Award für über 1 Million verkaufte Alben in Europa belohnt. Und war als erster deutscher Künstler neben George Michael, Will Smith und  Robbie Williams, für den MTV European Music Award nominiert.

Bereits SASHAs Debüt-Album Dedicated To… (1998) und sein Nachfolger „YOU“ (2000)  wurden in mehreren europäischen Ländern, sowohl auch in Asien und Russland mit Gold und Platin ausgezeichnet und enthielt überdies vier Single-Hits, die in ganz Europa rotierten. Das Album „YOU“ erreichte auf Anhieb Gold in Deutschland und Österreich, überraschte  mit drei weiteren Single-Hits und sorgte für SASHAs ersten Echo und eine ganze Reihe von hochkarätigen Musik- und Unterhaltungspreisen. Surfin’ On A Backbeat heißt das dritte Album, das 2001 kam und für weitere Top-10-Platzierungen, Preise und Edelmetall sorgte. Im Jahr darauf trat SASHA dann in seiner Funktion als Unicef-Botschafter 2002 im Vatikan in Anwesenheit von Papst Johannes Paul II auf.

2003 landete SASHA einen echten Coup: Nach einem Jahr Funkstille kehrte er als Dick Brave mit knackigem Rockabilly zurück und riss seine Fans im Rock’n’Roll-Wirbel mit: Er füllte Stadien, spielte sich mit dem kraftvollen Album Dick This! auf Platz 1 der Charts und räumte erneut ab: Noch ein Echo, noch mehr Gold und Platin-Alben und die DVD Live At The Limelight, die zu einem frühen Hit des neuen Formats wurde. Nach 2 Jahren „on the road“ unterbricht er dieses brillante Intermezzo seiner Karriere: Im Dezember 2004 nimmt SASHA vor 10.000 Fans in der Dortmunder Westfalenhalle Abschied von seinem Alter Ego Dick Brave und wird mit Standing Ovations bedacht. Der Abschied war dann allerdings nicht von allzu langer Dauer – 2011 veröffentlichte Dick Brave mit seiner „Rock´n Roll Therapy“ ein weiteres umjubeltes und ebenfalls mit Gold ausgezeichnetes Album.

2015 erschien Sasha´s sechstes Studioalbum „The One“, und es dürfte all jene verstummen lassen, die Karrieren in Deutschland reflexhaft skeptisch begegnen. „The One“ ist eine außerordentlich clever arrangierte Angelegenheit, mit vielen Zitatebenen und genialen Querverweisen.

Nach einer beispiellosen internationalen Pop-Karriere hat Sasha 2018 dann beschlossen, wieder alles auf Anfang zu stellen. Für sein neues Album SCHLÜSSELKIND hat er insgesamt 14 neue Songs eingespielt — allesamt erstmals auf Deutsch. Wir erleben die Neuerfindung eines Sängers, der im Rückblick zeitlebens musikalisch immer offen für Neues war, sich nie hat in ein Korsett zwingen lassen. Sashas neue Songs besitzen jetzt diese Ernsthaftigkeit, vor der er früher zurück geschreckt war. „Ich wollte dabei aber musikalisch nicht viel anders machen als ich die letzten 20 Jahre auf Englisch gemacht habe. Wichtig war es, dieses Denken in der englischen Sprache zu durchbrechen und von nun an das Deutsche als meine neue Singsprache zu akzeptieren. Bis vor Kurzem kam immer ein englisches Gemurmel heraus, wenn ich vor mich hin komponierte. Ich hatte ja gar keine Erfahrung auf Deutsch zu schreiben. Und heute träume ich Songs sogar auf Deutsch.“

Schlüsselkind ist auf Platz 4 der deutschen Albumcharts eingestiegen.

2014 war Sasha einer der ersten Gäste bei „Sing meinen Song“ in Südafrika und bekam dafür einen Echo und den deutschen Fernsehpreis. Anfang 2016 feierte Sasha sein Debut als einer der drei Coaches in der SAT1 Sendung „The Voice Kids“ und fand seine Fortsetzung in der The Voice Kids Staffel 2017.

 

 


Brings

Brings

Die von den Brüdern Peter und Stephan Brings gegründete Band hat in den zwei zurückliegenden Jahrzehnten schon so ziemlich alle Hochs und Tiefs erlebt, die man als Musiker erleben kann. Ende der 1990er hatte die Band mit den berühmten Vätern (neben Rolly Brings sind das Gesangslegende Tommy Engel und der Politiker Norbert Blüm) ihre besten Jahre schon vermeintlich hinter sich. Dann gelang ihnen im Jahr 2000 mit „Superjeilezick“ das, was man gut und gerne als Sechser im Lotto bezeichnen kann. Diese zündende Powerpolka ist mit jedem Jahr bekannter geworden und gehört mittlerweile weit über den Karneval hinaus zu den populärsten Songs Kölscher Mundart überhaupt. Dank „Superjeilezick“ öffneten sich für Brings Tür und Tor in der närrischen Hochburg Köln. Für die Band begann eine neue Zeitrechnung samt einem rundum gelungenen Imagewandel.

Dann ging es eigentlich Schlag auf Schlag. Kaum eine Karnevalssession in den letzten Jahren ist ohne einen neuen Stimmungshit von Brings ins Land gezogen. „Poppe, Kaate, Danze“ (anfänglich noch als Skandalnummer gehandelt, mittlerweile eine der ganz großen Zugnummern der Band), „Su lang mer noch am Lääve sin“, „Halleluja”, „Dat is Geil“, oder auch das stets rührseligen Stimmungsaufruhr auslösende „Mama, wir danken dir“ sind klingende Beweise, wie gut Brings die Befindlichkeiten und Seelenlagen ihrer Mitmenschen kennen. Einen absolut guten Riecher haben sie auch für originelle Coverversionen entwickelt: „Man müsste noch mal 20 sein“ (die Adaption des 50er-Jahre-Hits vom Kölner Urgestein Gerhard Jussenhoven) und dem Zarah-Leander-Evergreen „Nur nicht aus Liebe weinen“ haben sie mit Schmackes neues Leben eingehaucht. Dabei verstehen sie es aufs Beste, Zigeunermelodien, Polkas und anderen folkloristischen Zündstoff nahtlos in ihre eigenen Songs einzubauen und mit der Wucht von Rockmusik zu verstärken. „In einem Karnevalsset versuchen wir, in einer halben Stunde die Essenz von einem Konzert wiederzugeben. Wir wollen den Leuten  Lust darauf machen, doch mal vorbeizukommen und sich ein richtiges Konzert anzugucken“, sagt Peter Brings, der sich mit seinen Mannen, mit energiegeladener Bühnenperformance und unermüdlicher Livepräsenz auf bundesweiten Tourneen und Festivals und auch im Karneval in jede Performance mit Leib und Seele reinhängt: Keiner schwitzt lauter, keiner verausgabt sich sichtbarer, keine Band im deutschsprachigen Raum lässt die Zuschauer auf Konzerten fühlbarer und unmittelbarer an Ihrer Musik teilhaben.

Brings haben noch nie ein Blatt vor den Mund genommen. Dass sie bisweilen mit ihren Songs auch angeeckt sind, hat sie letztendlich nur noch populärer gemacht.

Die ersten zehn Jahre haben Brings noch ein anderes Leben geführt. Ihr bodenständiger Mundart-Rock hatte schnell landesweit einen hervorragenden Ruf. Schon 1991, im ersten Jahr nach der Bandgründung, gaben sie gleich reihenweise Konzerte. Auftritte bei „Rock am Ring“ oder im „Rockpalast“ waren der beste Beweis für ihr Renommee als überzeugender Live-Act. Rückblickend sind Brings besonders stolz auf ihre ersten, von Klaus „Major“ Heuser produzierten Alben, allen voran „Kasalla“ aus dem Jahr 1992, jenem Jahr, in dem Brings sich in der AG Arsch huh neben vielen anderen Bands und Musikern aus dem Rheinland politisch stark engagierten. Viele Songs von Brings zeichnen sich schon damals durch Lebensnähe und Lokalkolorit aus, und spiegeln so die Liebe zu ihrer Stadt und dessen Menschenschlag wider.

Ein weiteres Highlight in der Bandgeschichte war das Open-Air-Konzert, das Brings mit zahlreichen prominenten Gästen (Klaus Lage, The King, Purple Schulz) anlässlich ihres zehnjährigen Bandjubiläums vor 25.000 Zuschauern im Kölner Volksgarten gaben.

Den bisher  größten Erfolg aber feiert die Gruppe Brings im Jahr 2011. Mit Ihrem „Geburtstagskonzert“ zum 20-jährigen Bestehen der Band, das im Sommer 2011 vor über 45.000 Besuchern im RheinEnergieSTADION in Köln stattfand, schrieben sie definitiv Stadtgeschichte. Ein solches Konzert, von einer kölschen Band hatte es im Kölner Stadion vorher noch nie gegeben. Auch hierzu lud die Band wieder einige Gäste auf die Bühne ein. Unter anderem das Kölsche Urgestein Tommy Engel und als Mutter der deutschen Rockmusik, Nina Hagen, die gemeinsam mit der Gruppe Brings das Publikum begeisterten.

2016 feiert die Band ihr 25 Jähriges erneut im RheinEngergieSTADION. Über ein einziges Wochenende sicherten sich die Fans ihre Tickets, so dass diese Jubiläumsparty schon als ausverkauft gelten kann. Somit begrüßen BRINGS 50.000 Fans am 4.6.2016!

 

 

 


Bounce

BounceBOUNCE ist zweifelsohne die authentischste BON JOVI Tribute Band Europas!

Zur Zeit tourt die Band mit ihrer 15-Years Tour durch ganz Deutschland und das angrenzende Europäische Ausland.

In den mehr als 15 Jahren ihres Bestehens hat die Band in so ziemlich jedem angesagten Club, jeder Konzerthalle, bei einschlägigen Festivals sowie auf Open Air Shows alles „abgeräumt“: Die Herzen der Zuschauer, zufriedene Gesichter, ekstatische Fangesänge – sprich: Ein restlos begeistertes Publikum … und das in beständiger Besetzung!

Dreh- und Angelpunkt dieser energiegeladenen Show ist der charismatische Sänger und Frontmann Olli Henrich. Er steht dem Original in nichts nach und wurde wegen seiner unglaublichen Stimme von der Presse sogar schon als „der bessere Bon Jovi“ gehandelt („so echt klingt noch nicht mal der wirkliche Jon Bon Jovi …“)
Der Band geht es nicht darum, als „Double“ oder „Look-alike“ aufzutreten. BOUNCE bringen mit eigener Note und trotzdem originalgetreuen Sounds und Arrangements das nahezu unerschöpfliche Repertoire aus fast 30 Jahren BON JOVI auf die Bühne:

Welthits, die Rockgeschichte geschrieben haben, Rocksongs, die an Power nicht zu überbieten sind und Balladen, bei denen nahezu jeder Musikliebhaber dahin schmilzt. Vom ersten Hit „Runaway“ über All-Time-Favourites wie „You Give Love A Bad Name”, „Livin’ On A Prayer”, „Keep The Faith”, „Bed Of Roses”, „It’s My Life” oder „Have A Nice Day” bis hin zu aktuelleren Songs wie „We Weren’t Born to Follow” wird wirklich nichts ausgelassen!

Mit viel Liebe zum Detail, typischen Posen – die niemals aufgesetzt wirken – und unzähligen Originalinstrumenten erspielen sich BOUNCE nach wie vor einen immer größer werdenden Kreis an Fans, die mitunter mehrere 100 Kilometer Fahrt auf sich nehmen, um die spektakulären Shows von BOUNCE zu erleben.

Nicht nur eingefleischte Bon Jovi Fans attestieren BOUNCE die „No. 1 Bon Jovi Tribute Band“ zu sein. Viele sind erst wegen BOUNCE zum Bon Jovi Fan geworden …!